So, wieder in AKL, welches mir im Sommer immer besser gefällt. Die letzten Tage war wirklich sehr schön! Spaß gehabt, viel gelacht und erlebt. Das Wetter war Mist aber immerhin über 20° C. Das weiß man schon zu schätzen, wenn man von Blitzeis und -streiks hört.
Nachdem Gina letzten Donnerstag nach AKL kam haben wir den Freitag hier verbracht, weil das Wetter zu gut war, um im Auto zu sitzen und der Wetterbericht für die nächsten Tage sehr trübe war.
Nachdem Gina letzten Donnerstag nach AKL kam haben wir den Freitag hier verbracht, weil das Wetter zu gut war, um im Auto zu sitzen und der Wetterbericht für die nächsten Tage sehr trübe war.
| AKL |
Samstag gings dann im strömenden Regen nach Norden und gestern sind wir wieder gekommen. Seit heute Morgen bin ich wieder alleine.
Samstag: Es ging über Whangarai zur Bay of Islands. Bei dem schlechten Wetter konnte man aber erahnen, wie wunderbar es bei Sonne sein muss. Es muss ein absoluter Traum sein, dort rum zu segeln. Selbst bei Regen war es noch halbwegs warm, das Meer bebadbar. Cirkaden und Palmen runden alles ab.
Sonntag ging es mit der Fähre nach Russell, der ersten Haupstadt NZ's. Dann weiter nach Norden, baden in den Gewässern, in denen die Rainbow Warrior ihre Ruhestätte hat. Später Fish&Chips in Mangonui an der Doubtless Bay (Cook hatte keinen Zweifel, dass es sich um eine Bucht handelte). Gepennt wurde in einem Hostel in Ahipara.
Dann am Montag der spannendste Teil der Reise: Der 90-mile-beach wurde erfahren und ersprungen (s. Fotos). Flüsse durchfahren und Sandünen bestiegen.
An der Kauri-Coast ging es am Dienstag zurück nach AKL.
Samstag: Es ging über Whangarai zur Bay of Islands. Bei dem schlechten Wetter konnte man aber erahnen, wie wunderbar es bei Sonne sein muss. Es muss ein absoluter Traum sein, dort rum zu segeln. Selbst bei Regen war es noch halbwegs warm, das Meer bebadbar. Cirkaden und Palmen runden alles ab.
Sonntag ging es mit der Fähre nach Russell, der ersten Haupstadt NZ's. Dann weiter nach Norden, baden in den Gewässern, in denen die Rainbow Warrior ihre Ruhestätte hat. Später Fish&Chips in Mangonui an der Doubtless Bay (Cook hatte keinen Zweifel, dass es sich um eine Bucht handelte). Gepennt wurde in einem Hostel in Ahipara.
Dann am Montag der spannendste Teil der Reise: Der 90-mile-beach wurde erfahren und ersprungen (s. Fotos). Flüsse durchfahren und Sandünen bestiegen.
An der Kauri-Coast ging es am Dienstag zurück nach AKL.
| Northland |
