Donnerstag, 13. März 2008

Outing

Da mein Blog hier nun unfreiwillig geoutet wurde, lesen vermutlich bald die ganzen mitstudierenden Juristen mit, die ich so gar nicht leiden kann... total gerne mag.
Daher kann ich wohl in Zukunft nur noch Bilder posten, um hier nicht völlig gemobbt zu werden.
:-)
Mit einigen Exemplaren besagter Meute geht es morgen Mittag los nach Süden in den Tongariro National Park. Der Plan ist dort eine Nacht zu pennen und dann am Samstag das Crossing zu machen. Highlight der Kraxelei wird ein Bier auf Mt Doom werden.
So long...

Dienstag, 11. März 2008

Juristinnenbesuch

Steffi (mitte) und Freundin sind einen Monat in Kiwihausen unterwegs und haben mich mit einem Besuch in AKL geehrt. Heute ging es für beide nach 2 Tagen AKL auf die Südinsel (später dann auch nach Samoa aufgrund meiner Fotos hier; wiedermal das Leben von Menschen durch meinen blog verändert, ha!). Mit Bier, Eis, Thaiessen und Strand (nicht in der Reihenfolge) habe ich mit meiner vorübergehenden Heimat angegeben. Mit Erfolg, was aber nicht schwer ist.
Nur die Berichte und Erfahrungen als selbstständige Anwältin und der Juristenszene in Berlin im Allgemeinen und Besonderen sowie die Berichte im Juraforum haben mich jetzt nachträglich etwas runter gezogen.


Den Grillen draußen ist das aber egal und sie zirpen volles Rohr. Nur für mich. Hail AKL!


PS: Was ganz anderes: Habe zum ersten Mal eine Maracuja gegessen. Natürlich, soweit das geht. Hab die leckeren Kerne ins Müsli gepackt. Die hat meine flatmate von einer Schülerin bekommen. NZ grown natürlich.

Sonntag, 9. März 2008

Grillengezirpe ist der Arbeit im Allgemeinen und papern im Besonderen nicht förderlich

Mit der langen Überschrift ist schon alles gesagt. Was früher Vogelgezwitscher im Sommer war, ist hier das Zirpen der Grillen. Draussen scheint die Sonne und wunderbare weiße und gemütlich aussehende Fluffwolken ziehen vorbei und... ich hocke drinnen und versuche etwas an meinem paper zu werkeln. Und mit dem Eintrag hier habe ich wieder mal eine von endlosen Ablenkungsmöglichkeiten wahrgenommen. Aber gestern waren wir den ganzen Tag am Strand. Immerhin. Eigentlich habe ich ja noch einige Monate Zeit für die paper, aber meine supervisor will nächste Woche die ersten tausend Wörter haben.

Aber genug davon und lieber wieder kurioses von Ozelandien. Dass die Kiwis von dern Aussies gerne mal als sheep shagger bezeichnet werden, muss dieser Herr hier nicht bedacht haben. Lesenswert ist eigetnlich nur der erste Satz:
A North Canterbury man who admitted trying to have sex with a goat believed he wouldn't get caught because "animals couldn't talk".

Haha! Zum Abschluss noch andere Kuriositäten von mir (keine Angst: Tier- und Aktfrei):


strangeness

Donnerstag, 6. März 2008

New Kreuzbergland

Was in Kreuzberg geht, kann man hier auch, ich bin überrascht. Dabei besteht hier eigentlich schon jede Stadt aus einem McD, KFC, Subway und einem Kriegsdenkmal. Das hätte ich nicht erwartet von Kiwihausen. Mal gucken, was hier am 1. Mai so geht...

Good on ya, NZ!

Mittwoch, 5. März 2008

Northland

So, wieder in AKL, welches mir im Sommer immer besser gefällt. Die letzten Tage war wirklich sehr schön! Spaß gehabt, viel gelacht und erlebt. Das Wetter war Mist aber immerhin über 20° C. Das weiß man schon zu schätzen, wenn man von Blitzeis und -streiks hört.
Nachdem Gina letzten Donnerstag nach AKL kam haben wir den Freitag hier verbracht, weil das Wetter zu gut war, um im Auto zu sitzen und der Wetterbericht für die nächsten Tage sehr trübe war.
AKL

Samstag gings dann im strömenden Regen nach Norden und gestern sind wir wieder gekommen. Seit heute Morgen bin ich wieder alleine.
Samstag: Es ging über Whangarai zur Bay of Islands. Bei dem schlechten Wetter konnte man aber erahnen, wie wunderbar es bei Sonne sein muss. Es muss ein absoluter Traum sein, dort rum zu segeln. Selbst bei Regen war es noch halbwegs warm, das Meer bebadbar. Cirkaden und Palmen runden alles ab.
Sonntag ging es mit der Fähre nach Russell, der ersten Haupstadt NZ's. Dann weiter nach Norden, baden in den Gewässern, in denen die Rainbow Warrior ihre Ruhestätte hat. Später Fish&Chips in Mangonui an der Doubtless Bay (Cook hatte keinen Zweifel, dass es sich um eine Bucht handelte). Gepennt wurde in einem Hostel in Ahipara.
Dann am Montag der spannendste Teil der Reise: Der 90-mile-beach wurde erfahren und ersprungen (s. Fotos). Flüsse durchfahren und Sandünen bestiegen.
An der Kauri-Coast ging es am Dienstag zurück nach AKL.
Northland