Samstag, 17. Mai 2008

The Blues

Gestern war ich bei meinem zweitem Rugbyspiel. Diesmal war hat es nicht geschüttet. Stattdessen war es um 10° ziemlich frostig. War aber gut, denn die Aucklander Blues haben die blöden Hauptstädter, die Wellington Hurricanes, weggepustet. War ein spannendes Spiel und ein schöner Abend. Wir waren Tony, einem Kiwi und Anwalt, der gleich neben dem Stadion wohnt. Thomas kennt ihn von seiner Wahlstation hier und wir haben bei einem kleinen Feuerchen im Garten den Abend nach dem Spiel ausklingen lassen.
Um mich schon mal auf Berlin bestens vorzubereiten, habe ich mir auch nicht nehmen lassen im Garten in Hundescheiße zu treten...

Blues

Mittwoch, 14. Mai 2008

Der Klassiker

Mal wieder ein herrliches Beispiel für das manchmal naive Neuseeland. Letzten Montag ist es einem inmate gelungen aus einem Gefängnis (gebaut 1865) hier in Auckland auszubrechen. Gut, das kennt man auch aus Deutschland aber hierüber hat sogar die NY Times berichtet. Das Besondere hier war ein Ausbruch der klassichen Art: Mit zusammen geknoteten Laken.
Aaron Forden, 26, knotted 10 sheets together and crawled through roof cavities to a high tower before using the sheet rope to lower himself over the barbed wire on the outside wall and flee. He was spotted by a member of the public and prison staff but by the time police arrived, he had disappeared. (c)

Dienstag, 13. Mai 2008

Feijoa

Vor Neuseeland hatte ich nicht von der Feijoa (Brasilianische Guave) gehört. Nichtmal bis März/April diesen Jahres ist mir die Frucht untergekommen. Meine flatmate, wieder zu Besuch bei ihrem Freund im Norden, schleppte aus irgendeinem Garten zwei Schalen davon an. An den Geschmack muss man sich schnell gewöhnen, denn das Zeug wird nach 3-5 Tagen schlecht.
"Die Pflanze hat große, rosafarbene essbare Blüten mit fünf Blütenhüllblättern und vielen roten Staubblättern. Die Bestäubung geschieht in Kultur vor allem durch Bienen; die Art der Staubblätter deutet darauf hin, dass die Wildform von Fledertieren oder Vögeln bestäubt wird. Aus den Blüten bilden sich die bei Reife grüngelben, pflaumengroßen und eiförmigen Früchte, die im Aussehen an kleine, birnenförmige Avocados erinnern. Das Fruchtfleisch ist weiß und von der Konsistenz einer weichen Birne ähnlich. Die stark duftenden Früchte schmecken im Reifestadium ähnlich einer Mischung aus Ananas und Erdbeeren, leicht säuerlich und erfrischend." (c)

Erst kürzlich fand ich dann weiterhin heraus, dass es sogar in Neuseeland gebrauten Feijoa Vodka gibt... Das Unternehmen (jetzt geschluckt von Barcardi) produziert mit Kiwihausenstolz: Es gibt neben Feijoja auch Vodka aus Kiwifruit, Manuka Honey und Passionfruit.

Sonntag, 11. Mai 2008

The 80's - Kowabonga!


Eigentlich bin ich kein besonderer Fan von Motto-Parties. Aber gestern hatte ich doch Spaß.
Der hörte dannaber heute morgen um halb 8 auf, als ich angeschlagen mein Glück auf dem Automarkt versucht habe. Leider ohne Erfolg. Vielleicht hätte ich den Schnautzer doch dran lassen sollen; wird er doch in der Autobranche als Vertrauensmerkmal akzeptiert...

Samstag, 10. Mai 2008

Quo vadis, Aussie? Shark finning im Great Barrier Reef

Da sind mir vor Staunen fast die Augen übergequollen aber laut dem Australian Marine Conservation Society will das Queensland's Fisheries Department einen Antrag stellen, eine Lizenz für unlimitierten Fang von Haien zu erhalten. Dies würde shark finning einschließen und damit legilisieren.
"Not only is the Queensland Government proposing to hand out specific fishing licenses for shark fin fishing, which will entrench the practice for years, they are planning to legitimise shark finning in the Great Barrier Reef World Heritage Area and in the Marine Parks of Moreton Bay and the Great Sandy Straits with this new license proposal. [The Fisheries Department is] proposing to create a shark fin fishery [...]. The proposal includes creating new licenses to fishers to catch unlimited sharks and also to catch sharks with nets over a kilometer long in our off-shore waters."
Kann man nur hoffen, dass der Antrag nicht durchkommt. Das wäre ein desaströses Armutszeugnis. Also, wenn die Arbeit nervt, sich das paper zieht oder einfach Langeweile am Start ist: klick!